Angebote zu "Wasser" (11 Treffer)

Elbtunnel unter Wasser
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Inge Sievers hat viel erlebt. Die Autorin führt den Leser durch eine Zeit, in der die Menschen alles verloren und wieder aufgebaut haben. Dem Feuersturm auf Hamburg knapp entkommen, wird sie mit ihren Eltern und Geschwistern nach Niedersachsen evakuiert. Hier kämpfen die Flüchtlinge unerschrocken und pfiffig um ihr Überleben. Das kleine Mädchen lebt trotz tiefster Armut glücklich und geborgen im Zusammenhalt der Familie. Inge Sievers erzählt originell und unsentimental vom Mundraub auf den Feldern bis zur ersten Reise nach Mallorca. Mit dem Wirtschaftswunder verändern sich die Moden und die Ansprüche der Menschen. Als Teenager entflammt sie für das Theater und die magische Welt des Films. Sie schwärmt nicht nur für die Stars der 50er Jahre, sie trifft sie auch persönlich, schaut Horst Buchholz bei Dreharbeiten zu, besucht Curd Jürgens und seine Frau Simone in Paris. Kurz darauf stürzt sie sich in das Abenteuer ihres eigenen Schauspielerlebens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.03.2017
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Sievers, Inge: Elbtunnel unter Wasser
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Erinnerungen an eine Kindheit

Anbieter: eBook.de
Stand: 12.03.2017
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Elbtunnel unter Wasser als Buch von Inge Sievers
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(14,90 € / in stock)

Elbtunnel unter Wasser:Erinnerungen an eine Kindheit Inge Sievers

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.03.2017
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Deutschland von unten - Stadt
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Die Folge ´Stadt´ taucht ab in die Röhren des alten Elbtunnels von Hamburg, den nur wenige Meter schützendes Erdreich vom Flussbett der Elbe trennen. Sie begleitet die Kumpels der letzten Kohlezechen des Ruhrgebietes, deren Arbeitsweg einen Kilometer senkrecht in die Tiefe führt und folgt dem Wasser in die gigantischen Zisternen, die im Untergrund von München als Puffer gegen Starkregenfälle eingerichtet sind.

Anbieter: Maxdome
Stand: 07.05.2017
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Gebrauchsanweisung für Hamburg
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Wo sonst, bitte schön, gibt es mitten in der Stadt einen riesengroßen See, auf dem man sogar segeln kann? Wo gibt es so viele schöne Menschen, einen Hafen, so viel Geld und gute Legenden? Wer mit dem Auto nach Hamburg will und es nicht besser weiß, fährt durch den Elbtunnel. Und zwar ganz langsam. Weil´s so schön ist. Am Ende des Tunnels jedenfalls wartet eine ganz neue Welt auf den Besucher. Eine Welt aus Wasser, Wind und Barbourjacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Businesstempeln und dem Geruch von Teer und Fisch. Nach dem Elbtunnel sollten Sie sich anschnallen: Vergessen Sie alles, was Sie je über Seefahrerromantik gehört haben. Über die Reeperbahn nachts um halb eins. Über die Beatles im Starclub. Über blaue Jungs und Hamburger Deerns. Hamburg ist anders. Ganz anders. Und Stefan Beuse wird Ihnen erzählen, warum.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Gebrauchsanweisung für Hamburg
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Wo sonst, bitte schön, gibt es mitten in der Stadt einen riesengroßen See, auf dem man sogar segeln kann? Wo gibt es so viele schöne Menschen, einen Hafen, so viel Geld und gute Legenden? Wer mit dem Auto nach Hamburg will und es nicht besser weiß, fährt durch den Elbtunnel. Und zwar ganz langsam. Weil´s so schön ist. Am Ende des Tunnels jedenfalls wartet eine ganz neue Welt auf den Besucher. Eine Welt aus Wasser, Wind und Barbourjacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Businesstempeln und dem Geruch von Teer und Fisch. Nach dem Elbtunnel sollten Sie sich anschnallen: Vergessen Sie alles, was Sie je über Seefahrerromantik gehört haben. Über die Reeperbahn nachts um halb eins. Über die Beatles im Starclub. Über blaue Jungs und Hamburger Deerns. Hamburg ist anders. Ganz anders. Und Stefan Beuse wird Ihnen erzählen, warum.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Gebrauchsanweisung für Hamburg
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Wo sonst, bitte schön, gibt es mitten in der Stadt einen riesengroßen See, auf dem man sogar segeln kann? Wo gibt es so viele schöne Menschen, einen Hafen, so viel Geld und gute Legenden? Wer mit dem Auto nach Hamburg will und es nicht besser weiß, fährt durch den Elbtunnel. Und zwar ganz langsam. Weil´s so schön ist. Am Ende des Tunnels jedenfalls wartet eine ganz neue Welt auf den Besucher. Eine Welt aus Wasser, Wind und Barbourjacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Businesstempeln und dem Geruch von Teer und Fisch. Nach dem Elbtunnel sollten Sie sich anschnallen: Vergessen Sie alles, was Sie je über Seefahrerromantik gehört haben. Über die Reeperbahn nachts um halb eins. Über die Beatles im Starclub. Über blaue Jungs und Hamburger Deerns. Hamburg ist anders. Ganz anders. Und Stefan Beuse wird Ihnen erzählen, warum.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Hamburger Fischmarkt
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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

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Stand: 01.04.2017
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Hamburger Fischmarkt
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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Hamburger Fischmarkt - Großdruck
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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

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Stand: 11.03.2017
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