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Elbtunnel unter Wasser
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Inge Sievers hat viel erlebt. Die Autorin führt den Leser durch eine Zeit, in der die Menschen alles verloren und wieder aufgebaut haben. Dem Feuersturm auf Hamburg knapp entkommen, wird sie mit ihren Eltern und Geschwistern nach Niedersachsen evakuiert. Hier kämpfen die Flüchtlinge unerschrocken und pfiffig um ihr Überleben. Das kleine Mädchen lebt trotz tiefster Armut glücklich und geborgen im Zusammenhalt der Familie. Inge Sievers erzählt originell und unsentimental vom Mundraub auf den Feldern bis zur ersten Reise nach Mallorca. Mit dem Wirtschaftswunder verändern sich die Moden und die Ansprüche der Menschen. Als Teenager entflammt sie für das Theater und die magische Welt des Films. Sie schwärmt nicht nur für die Stars der 50er Jahre, sie trifft sie auch persönlich, schaut Horst Buchholz bei Dreharbeiten zu, besucht Curd Jürgens und seine Frau Simone in Paris. Kurz darauf stürzt sie sich in das Abenteuer ihres eigenen Schauspielerlebens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.03.2017
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Hamburg damals: Folge 6 - Die Jahre 1975 - 1979
8,99 € *
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Die Jahre 1975-1979: Hamburg in der zweiten Hälfte der 70er Jahre - weitreichende Veränderungen prägen diese Zeit in der Hansestadt: So markiert etwa die Eröffnung des neuen Elbtunnels ein neues Kapitel in der Verkehrsgeschichte der Stadt. Aber auch gesellschaftlich ändert sich vieles: Der neugefasste Paragraph 184 gibt die einfache Pornographie für Erwachsene frei und das Zusammenleben ohne Trauschein wird langsam salonfähig. In Interviews kommentieren bekannte Hamburger Zeitzeugen diese Ära der Freien und Hansestadt Hamburg, z.B. Sängerin Gitte Haenning, Ex-Bürgermeister Ulrich Klose oder Kabarettist Hans Scheibner.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 27.05.2017
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Hamburg damals: Folge 6 - Die Jahre 1975 - 1979
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Die Jahre 1975-1979: Hamburg in der zweiten Hälfte der 70er Jahre - weitreichende Veränderungen prägen diese Zeit in der Hansestadt: So markiert etwa die Eröffnung des neuen Elbtunnels ein neues Kapitel in der Verkehrsgeschichte der Stadt. Aber auch gesellschaftlich ändert sich vieles: Der neugefasste Paragraph 184 gibt die einfache Pornographie für Erwachsene frei und das Zusammenleben ohne Trauschein wird langsam salonfähig. In Interviews kommentieren bekannte Hamburger Zeitzeugen diese Ära der Freien und Hansestadt Hamburg, z.B. Sängerin Gitte Haenning, Ex-Bürgermeister Ulrich Klose oder Kabarettist Hans Scheibner.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 25.05.2017
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Hamburg damals - Folge 6 - Die Jahre 1975 - 197...
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DVD: 1975 - 1979 Hamburg in der zweiten Hälfte der 70er Jahre – weit reichende Veränderungen prägen diese Zeit in der Hansestadt: Am 10. Januar 1975 wurde der neue Elbtunnel eröffnet und Hamburgs Bürger und Gäste durften an diesem Tag ausnahmsweise zu Fuß hindurchspazieren. Längst ist das Nadelöhr, Hamburgs Verbindung nach Süden, der am stärksten befahrene Tunnel Europas. Doch damals, vor über 30 Jahren, markierte die Eröffnung des neuen Wahrzeichens Hamburgs ein neues Kapitel in der Verkehrsgeschichte der Stadt, der Tag der Eröffnung hatte Volksfestcharakter. Aber auch gesellschaftlich ändert sich vieles: Der neu gefasste Paragraph 184 gibt die einfache Pornographie für Erwachsene frei und das Zusammenleben ohne Trauschein wird langsam salonfähig. „Hamburg damals´´ erforscht auch wann und wie genau die Hintergrundmusik in Hamburgs Warenhäusern und Supermärkten Einzug hielt. „Hamburg Damals´´ weckt nostalgische Erinnerungen an die 70er Jahre in der Freien und Hansestadt Hamburg., Bonusmaterial: DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl; Genre: Dokumentation; Label: Eurovideo Bildprogramm GmbH; Laufzeit: 60 Min. Altersfreigabe: Infoprogramm

Anbieter: Media Markt - Ges...
Stand: 27.05.2017
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Spirit of Hamburg - Die Geschichte Hamburgs - T...
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DVD: So kennen Hamburg nur noch wenige. Erleben Sie Hamburgs Geschichte in atemraubenden, bewegten Bildern. Hier der Teil 1 mit den Episoden 1 und 2 von 1842 bis 1945u.a. 1840er bis 1860er Jahre: Der Große Brand - 1870er Jahre: Reichsgründung - Bau Nikolaikirche - 1880er Jahre und 1890er Jahre: Speicherstadt - Vorstädte - Eppendorfer Krankenhaus - 1900er Jahre: Wandsbek - Wilhelmsburg - Altona - Blankenese - Bahnhöfe - MKG - Bismarckdenkmal - 1910er Jahre Hochbahn - Elbtunnel - HAPAG - Blohm und Voss - Hotel Atlantic -Erster Weltkrieg -Weimarer Republik - 1920er Jahre Krisenjahre und Inflation - Flying P-Liner - Handel – Fischmarkt - Nachtleben - Gängeviertel - Kontorhausviertel - Weltwirtschaftskrise - 1930er Jahre: Hauptkirchen - Gauleiter Karl Kaufmann - Verfolgung und Unterdrückung - Aufrüstung - ´´Kraft durch Freude´´ - Flughafen Fuhlsbüttel - Stadtpark -Tierpark Hagenbeck - Planten un Blomen -Deutsches Derby - Adolf Hitler - Neuengamme - ´´St. Louis´´ - Blankenese - 76er Denkmals - Legion Condor- Zweiter Weltkrieg - 1940er Jahre: Bombenkrieg und Luftabwehr - Operation Gomorrha -Kapitulation; Genre: Reisen/Freizeit/Lifestyle/Kultur; Label: UAP Video GmbH; Laufzeit: 90 Min. Altersfreigabe: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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Stand: 25.05.2017
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Hamburger Fischmarkt
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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

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Stand: 01.04.2017
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Hamburger Fischmarkt
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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

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Hamburger Fischmarkt - Großdruck
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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

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In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und...Dr. Nicola Köhner denkt anders!

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Stand: 11.03.2017
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Hamburg - 3*Hotel Kreuzer - 4 Tage für 2 Person...
309,00 €
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Genießen Sie einen Kurzurlaub in Wedel, vor den Toren Hamburgs-Das 3*Hotel Kreuzer in Weldel freut sich auf Ihren Besuch-Das 3*Hotel Kreuzer in Wedel liegt im Hamburger Westen direkt auf der Landesgrenze. Die Hamburger Innenstadt ist mit dem PKW oder öffentlichen Verkehrsmitteln in 30-45 Minuten gut zu erreichen. Als drittgrößter Musicalstandort nach London und New York und mit zahlreichen Museen, Bauwerken und Ausstellungen zieht sie jährlich mehrere Millionen Menschen an. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Kirche St. Michaelis (´´Michel´´), von dessen Aussichtsplattform man einen tollen Blick über die Stadt hat. Am Hafen, einem der meistbesuchten Attraktionen, und entlang der Elbe liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Landungsbrücken, das Miniatur Wunderland, der Alte Elbtunnel, die Speicherstadt, die Reeperbahn, die Binnen- und Außenalster, Shopping in der Europapassage, das Hamburger Rathaus, der Hamburger Dom, das Blankeneser Treppenviertel und der Hamburger Fischmarkt mit der Fischauktionshalle.-Die Hamburg Card (Fahrkarte für HVV) ist ideal für Touristen - Musicalkarten für alle Musicals, Eintrittskarten für das Miniatur Wunderland und Tickets für Stadt- und Hafenrundfahrten erhalten Sie auf Wunsch direkt im Hotel.Auch die an der Elbe liegende Stadt Wedel und das naheliegende Marschland bieten viele Highlights:Die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft liegt direkt in Wedel, jedes Schiff das nach Hamburg kommt wird hier mit der Nationalhymne begrüßt. Sehenswert ist auch der Hamburger Yachthafen in Wedel, der als größter in Norddeutschland gilt und im Sommer ein Dreh- und Angelpunkt an den Ufern Wedels ist. Im ´´Buddelschiffmuseum´´ des Fährhauses können sich Schiffe nochmal von ganz nah angeschaut werden. Von hier aus startet im Sommer auch der Schnellkatamaran ´´Halunder Jet´´ nach Helgoland. Wer es lieber ruhig mag und die Natur liebt, der findet in den Wedeler Marschen unberührte Natur und einmalige Lebensräume für Tiere. Hier befindet sich auch der mehrere Kilometer lange Planeten-Lehrpfad. An der Elbe führt der Elbe-Radweg vorbei, vor, hinter und auf dem Deich, auf welchem sich den Radlern und Spaziergängern das Elbpanorama mit zahlreichen schönen Plätzen offenbart.-4 Tage / 3 Übernachtungen für 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Frühstücksbuffet-3 Übernachtungen im Doppelzimmer#3x Frühstück vom Buffet#Nutzung der Sauna#Informationen zu touristischen Highlights#W-LAN-Nutzung#Nutzung hauseigener ParkplatzEarly Check-in nach Verfügbarkeit und Late Check-out bis 14.00 Uhr nach Verfügbarkeit möglich.-309,00-Der Buchungstermin erfolgt nach Absprache zwischen dem Gast und unserem Betrieb. Der Gutschein ist ganzjährig buchbar (außer zu Messezeiten) und ab Kaufdatum 3 Jahre gültig. In den Monaten April bis Oktober ist der Gutschein nur kurzfristig frühestens 14 Tage vor Anreise und gegen einen Aufpreis von 25,00 €/Person buchbar.-Hotel-KreuzerRissener Straße 195-DEU-22880-Wedel bei Hamburg Tel.: 04103 - 12 70- Fax: 04103 - 12 799 email:info@hotel-kreuzer.de-

Anbieter: touriDat
Stand: 25.05.2017
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